
Alles beginnt in dir…
…und so begann meine „Reise“: Vor ca. 13 Jahren gab es einen vermeintlich unscheinbaren Moment in meinem Leben, der für mich rückblickend den Beginn meiner transformativen Reise hin zu einem neuen Leben – ja tatsächlich zu einem neuen Ich – markiert hat.
Ich saß mal wieder unglücklich auf meinem Sofa und weainte, weil sich gefühlt alles so schwer anfühlte. Es war nicht das erste Mal, dass ich mich so fühlte, dass mir alles zu viel wurde und ich am liebsten einfach nur wieder Kind sein wollte – sorgenfrei und glücklich. Diese Momente kamen, schon seit ich ein Teenager war, hier und da mal vor. Doch dieses Mal war etwas anders. Es blieb nicht beim Weinen und sich in eine andere Zeit zurückwünschen, stattdessen kam mir zum ersten Mal eine wichtige Frage auf: Was genau macht mich eigentlich so unglücklich und warum überhaupt lebe ich so?
Es war nicht schwer, eine Antwort darauf zu finden, welche Dinge es waren, die mich unglücklich machten. Warum ich diese Dinge tat bzw. das Leben führte, wie ich es damals führte, war hingegen etwas schwieriger. Letztendlich kam ich zu der Erkenntnis, dass ich gewisse Dinge tat, nicht weil ich es unbedingt wollte, sondern weil ich überzeugt davon war, dass es von mir erwartet wurde und weil man es eben so macht.
Zu dem Zeitpunkt als ich so unglücklich dasaß und mir zum ersten Mal diese Gedanken kamen, wusste ich noch nicht, was ich damit anfangen soll oder wie ich das für mich nutzen kann. ABER diese anfänglichen Gedankenfunken öffneten ein winzig kleines Fenster in eine neue Welt für mich. Zunächst lebte ich genauso weiter wie zuvor. Lange Zeit passierte gar nichts. Doch dieses klitzekleine Fenster, dass sich in mir geöffnet hatte, führte dazu, dass meine Aufmerksamkeit sich langsam aber sicher verlagerte.

Es war nicht schwer, eine Antwort darauf zu finden, welche Dinge es waren, die mich unglücklich machten. Warum ich diese Dinge tat bzw. das Leben führte, wie ich es damals führte, war hingegen etwas schwieriger. Letztendlich kam ich zu der Erkenntnis, dass ich gewisse Dinge tat, nicht weil ich es unbedingt wollte, sondern weil ich überzeugt davon war, dass es von mir erwartet wurde und weil man es eben so macht.

Zu dem Zeitpunkt als ich so unglücklich dasaß und mir zum ersten Mal diese Gedanken kamen, wusste ich noch nicht, was ich damit anfangen soll oder wie ich das für mich nutzen kann. ABER diese anfänglichen Gedankenfunken öffneten ein winzig kleines Fenster in eine neue Welt für mich. Zunächst lebte ich genauso weiter wie zuvor. Lange Zeit passierte gar nichts. Doch dieses klitzekleine Fenster, dass sich in mir geöffnet hatte, führte dazu, dass meine Aufmerksamkeit sich langsam aber sicher verlagerte.
Mal wurde ich auf ein Buch aufmerksam, das ich früher niemals in die Hände genommen hätte, mal erzählte mir jemand von einem interessanten Film, den ich mir plötzlich mit ganz anderen Augen anschaute. Ein ander Mal klickte ich mich durchs Internet auf der Suche nach etwas, von dem ich selbst nicht hätte sagen können, was es genau war.
Und weißt du was? Genau das war einer der entscheidenden Wendepunkte und Katalysatoren auf meiner „Reise“ – Ich ging auf die Suche! Ich wollte etwas verändern – das war mir damals noch nicht so richtig klar – aber genau mit diesen kleinen Schritten, damit dass ich mich auf die Suche begeben hatte, veränderte ich bereits meinen Weg.
Und ich sage bewusst „ICH“ – ich war es, die ihren eigenen Weg veränderte. Mein Weg und letztlich mein ganzes Leben veränderten sich nicht ausversehen oder aufgrund glücklicher Umstände, sondern weil ich aktiv wurde.
Es hat Jahre gedauert bis eine deutlich sichtbare Veränderung im Außen stattgefunden hat. In dieser Zeit las ich viele verschiedene Bücher und Lebensratgeber, begegnete Menschen, die rückblickend wichtige „Lehrer“ für mich waren, traute mich – allerdings mit nur ganz bestimmten, wenigen – Menschen über meine „andersartigen“ Gedanken zu sprechen und probierte hier und da Dinge aus, die die meisten eher als spirituell bezeichnen würden. Ich fing an zu meditieren, nahm teil an einem Frauenkreis, probierte vorsichtig alternative Heilmethoden aus und begann nach und nach, die Welt und die Menschen um mich herum aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten. Mir wurde klar, dass die meisten von uns vollkommen unbewusst durchs Leben gehen. Dass wir so leben, wie es uns unser jeweiliges Umfeld und die Gesellschaft vorlebt. Dass jeder von uns seine eigenen Glaubenssätze und Grenzen hat, die unser Leben maßgeblich bestimmen.

Es hat Jahre gedauert bis eine deutlich sichtbare Veränderung im Außen stattgefunden hat. In dieser Zeit las ich viele verschiedene Bücher und Lebensratgeber, begegnete Menschen, die rückblickend wichtige „Lehrer“ für mich waren, traute mich – allerdings mit nur ganz bestimmten, wenigen – Menschen über meine „andersartigen“ Gedanken zu sprechen und probierte hier und da Dinge aus, die die meisten eher als spirituell bezeichnen würden.

Ich fing an zu meditieren, nahm teil an einem Frauenkreis, probierte vorsichtig alternative Heilmethoden aus und begann nach und nach, die Welt und die Menschen um mich herum aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten. Mir wurde klar, dass die meisten von uns vollkommen unbewusst durchs Leben gehen. Dass wir so leben, wie es uns unser jeweiliges Umfeld und die Gesellschaft vorlebt. Dass jeder von uns seine eigenen Glaubenssätze und Grenzen hat, die unser Leben maßgeblich bestimmen.
Zum ersten Mal realisierte ich, dass ich mein Leben nach den Vorstellungen und Normen anderer lebte. Dass ich nie gelernt hatte, nach meinen eigenen Vorstellungen und Wünschen zu handeln. Dass das Leben so viel mehr ist, als das, was wir mit bloßen Augen sehen und mit unserem Verstand erfassen können. Und ich lernte eine der für mich wichtigsten Lektionen des Lebens: Ich selbst erschaffe meinen Lebensweg! Ob ich nun so lebe, wie andere es von mir erwarten, ob ich völlig unbewusst dem gleichen Weg folge wie mein Umfeld oder ob ich mir ganz klare, unabhängige Gedanken von allem und jedem mache und meinen ganz individuellen Weg kreiere. Ich habe immer die Wahl.
Und nachdem einige dieser Erkenntnisse in mir erwacht sind, nach Jahren des Suchens und Leidens, nachdem ich mehr und mehr die Verbindung zu mir zurückerlangt hatte, fing mein Leben scheinbar ganz plötzlich an, sich zu verändern.
Innerhalb eines Jahres drehte mein Leben sich um 180 Grad. Ich brach mein Master-Studium kurz vorm Abschluss ab, kündigte den gutbezahlten Job, in den ich so viel Arbeit und Nerven reingesteckt hatte, beendete eine langjährige Beziehung, zog mit nur wenigen persönlichen Sachen aus der gemeinsamen Wohnung aus und verließ gleichzeitig die Stadt, in der ich mir seit 12 Jahren ein Leben aufgebaut hatte.
Ich tat diese Dinge nicht aus einer Laune heraus und auch nicht alle auf einmal. Jede einzelne dieser Entscheidungen hat mich sehr viel Kraft, Mut und Tränen gekostet – aber es waren die einzig richtigen Entscheidungen – für MICH.
Ich veränderte damit so viel und relativ schnell auf einmal, dass alles, was danach kam, meine Wünsche und Vorstellungen von einem neuen Lebensweg vollkommen übertraf. Und durch diese starken innerlichen und äußerlichen Veränderungen, öffneten sich ganz neue Türen und Horizonte für mich.
Ich möchte hier nicht weiter in das Thema Anziehung und Resonanz gehen, aber wer sich schon mal mit dem Gesetz der Anziehung beschäftigt hat, kann sich ansatzweise vorstellen, wovon ich rede, wenn ich sage: Ich habe mich noch nie „verbundener“ und glücklicher gefühlt, als zu dem damaligen Zeitpunkt und die Welt spiegelte es mir wider.
Alles, was ich mir in den Kopf setzte, geschah genauso oder noch besser. Plötzlich ergaben sich Möglichkeiten, von denen ich vorher nur geträumt hatte. Mein absoluter Traumpartner kam über Nacht in mein Leben. Geld, das mir noch zustand, war auf einmal da und lebensverändernde Reisen warteten auf mich. Mein Leben, dass sich noch vor einem Jahr wie ein Käfig anfühlte, verwandelte sich plötzlich in ein reales Märchen. Es wäre allerdings gelogen, wenn ich sagen würde, dass es seither ein Dauerzustand ist.

Ich möchte hier nicht weiter in das Thema Anziehung und Resonanz gehen, aber wer sich schon mal mit dem Gesetz der Anziehung beschäftigt hat, kann sich ansatzweise vorstellen, wovon ich rede, wenn ich sage: Ich habe mich noch nie „verbundener“ und glücklicher gefühlt, als zu dem damaligen Zeitpunkt und die Welt spiegelte es mir wider.

Alles, was ich mir in den Kopf setzte, geschah genauso oder noch besser. Plötzlich ergaben sich Möglichkeiten, von denen ich vorher nur geträumt hatte. Mein absoluter Traumpartner kam über Nacht in mein Leben. Geld, das mir noch zustand, war auf einmal da und lebensverändernde Reisen warteten auf mich. Mein Leben, dass sich noch vor einem Jahr wie ein Käfig anfühlte, verwandelte sich plötzlich in ein reales Märchen. Es wäre allerdings gelogen, wenn ich sagen würde, dass es seither ein Dauerzustand ist.
Aus dem Märchen hat sich eine Geschichte entwickelt, ein danach sozusagen, denn während Märchen auf dem Höhepunkt enden, geht unser Leben weiter – mit neuen Herausforderungen und Höhepunkten.
Mein Leben sieht heute vollkommen anders aus als vor meiner Transformation. Ich habe keinen festen Job, stattdessen fülle ich meine Zeit mit Dingen, die mir Freude bringen und arbeite an Projekten, die mir etwas bedeuten. Ich bin mit meinem Traumpartner verheiratet, was nicht bedeutet, dass immer alles schön ist. Ganz im Gegenteil – der Mensch, der dir am nächsten ist, den du am meisten liebst, ist gleichzeitig auch dein größter Spiegel und Trigger. Damit aber auch die beste Möglichkeit, alte Wunden zu heilen und die beste Version deiner selbst zu werden, wenn du bereit bist, daran zu arbeiten.
Seit Jahren schon haben wir kein festes Zuhause, sondern leben auf Reisen, probieren das Leben in anderen Ländern aus und setzen uns intensiv mit dem Thema Geld und Finanzen auseinander.
Ich habe keine Ambitionen mehr einem Leben, Dingen oder Vorstellungen nachzueifern, die von wem auch immer als erstrebenswert betrachtet werden. Ich habe verstanden, aber noch wichtiger „verinnerlicht“, dass es einzig darauf ankommt, was ich von meinem Leben halte und dass ich damit zufrieden bin. Denn es wird immer Menschen geben, die dich nicht verstehen oder dir ihre eigene eingeschränkte Weltsicht auferlegen wollen.
Vor über 10 Jahren begann meine „Reise“ und während ich zwischendurch dachte, dass ich endlich angekommen bin – an welchem Punkt auch immer das war – so habe ich mittlerweile gelernt, dass meine Reise keine Endstation hat, weder an einem der härtesten Tiefpunkte, noch einem der schönsten Höhepunkte. Das Leben ist ein Prozess, jede Reise, ob im Äußeren oder Inneren ist ein Weg, der sich lediglich mit der Zeit verändert.
In diesem Sinne bist du herzlich eingeladen, mich auf dieser aufregenden Reise zu begleiten – ob hier auf meinem Blog oder auf meinem Youtube-Kanal.
Schön, dass du da bist 🤍