Willkommen zurück

Willkommen zurück, nach einer langen Auszeit.

Wie schnell doch die Zeit vergeht. Nun ist schon wieder ein Jahr vorbei und die ersten Tage des neuen Jahres sind auch bereits verflogen. Ich hoffe, ihr hattet eine schöne „Übergangszeit“. :)

Was mich betrifft, so habe ich diese Zeit „zwischen den Jahren“ diesmal ganz anders erlebt. Und ich möchte es auf jeden Fall auch mit euch teilen, aber in diesem und den kommenden Blogs – habe ich mir gedacht – werde ich zunächst einmal das letzte halbe Jahr Revue passieren lassen und euch ein wenig in die vergangenen Monate mitnehmen.

Also los geht’s!

Das letzte, was ihr von mir gehört habt, war, als wir in Batumi in ein Apartment umgezogen sind, das sich als eine Enttäuschung entpuppt hatte. Kurz darauf konnten wir aber wieder in eine Wohnung, in der wir bereits im Frühling schon gewohnt hatten und in der wir uns sehr wohlgefühlt haben.

Ich weiß, es klingt ziemlich verwirrend, das Ganze Hin- und Herziehen. Warum eigentlich? – werden wir daher öfter gefragt. Warum bleiben wir nicht einfach in einer Wohnung, an einem Ort? Und ich möchte hier einen Versuch unternehmen, es ein wenig zu erklären, auch wenn ich/wir dennoch immer wieder auf Unverständnis damit stoßen.

Einer der wichtigsten Faktoren hierbei ist, dass wir keine Urlaubsreisen machen, sondern dass dieses „Reisen“ momentan unser Lebensweg ist und das allein hat großen Einfluss auf jeglichen Lebensbereich.

Zum einen haben wir ein bestimmtes Budget, das wir nicht überschreiten können, was je nach Land und Reisezeit das Ferienwohnungsangebot für uns unter Umständen einschränkt. Gerade in Batumi war das der Fall – da wir gerade kurz vor Beginn der Hauptreisezeit ins Land gekommen sind und die Preise im Sommer sich teilweise verdoppeln. Zum anderen werden die meisten Unterkünfte für ein, zwei Wochen oder für wenige Tage im Monat im Voraus gebucht, sodass es für uns schwieriger ist, relativ spontan eine Wohnung (in unserem Budget, mit unseren Vorstellungen) für einen längeren Zeitraum am Stück zu finden.

Je nach Land, so haben wir schon öfter die Erfahrung gemacht, macht es auch keinen Sinn etwas für einen längeren Zeitraum im Voraus zu buchen, ohne dort mindestens eine Nacht verbracht zu haben, da sich viele der Anzeigen (trotz ansprechender Bilder und positiver Bewertungen) als Enttäuschung entpuppen.

Auch da – passiert das einem während der Urlaubszeit, ist es zwar blöd, aber man weiß, dass man danach in sein Altbekanntes zurückkehrt und sich von dieser „Erfahrung“ erholen kann. In so einem Lebensstil wie wir ihn gerade leben, verhält es sich etwas anders. Wir haben keine Wohnung oder etwas Bekanntes, das irgendwo auf uns warten würde. Wir wissen meist nicht, was uns nach dieser einen doofen Erfahrung als nächstes erwartet.

Wir kommen immer wieder in neue Situationen, mit denen wir lernen dürfen irgendwie umzugehen, daher müssen wir Wege finden, die für UNS bestmöglich funktionieren.

Aus diesem Grund gibt es manchmal keine einfache, klare (schon gar nicht für jeden nachvollziehbare) Antwort auf eine vermeintlich einfache Frage. :)

Eines will ich aber noch dazusagen: Es ist zwar immer wieder mal herausfordernd, bringt mich nicht selten an meine Grenzen, konfrontiert mich mit meinen eigenen Ängsten und verlangt von mir Anpassungsfähigkeit und Einfallsreichtum, aber es erweitert auch ungemein meinen Horizont und bringt ganz viele neue Erfahrungen und Wachstum mit sich. Und so schwer es manchmal ist, bin ich dennoch dankbar für den Weg, den ich bisher gehen durfte.

Da wir gerade bei Dankbarkeit sind :) – der Sommer in Georgien war toll!

Ich habe so viele wunderschöne Sonnenuntergänge gesehen, wie wahrscheinlich noch nie bisher während eines Sommers. Wir haben die subtropische Wärme und Sonne Batumis genossen, waren immer wieder im Schwarzen Meer schwimmen und auf der ewiglangen, beliebten Strandpromenade der Stadt spazieren.

Im Juli hat uns dann auch noch meine Familie besucht und wir haben gemeinsam den 40ten Hochzeitstag meiner Eltern gefeiert, mitten in der wilden, abwechslungsreichen Natur Georgiens. Haben jeden Tag verschiedene Ausflüge unternommen, die leckere georgisches Küche genossen und neue gemeinsame Erinnerungen geschaffen. Zum Abschluss unserer gemeinsamen Zeit haben wir eine kleine private Bootstour unternommen, die ich jederzeit wiederholen würde. Schönes Wetter, gute Laune Musik, die Liebsten an meiner Seite und das tiefblaue Meer mit einem wunderschönen Sonnenuntergang vor uns. Herrlich! Ein wirklich unvergesslicher Ausflug.

Im August haben wir uns dann ein Auto gemietet und zu zweit eine Tour durch den kleinen Kaukasus gemacht. Ich bin immer noch total fasziniert von der Vielschichtigkeit der Natur Georgiens. Es gibt das Meer, Seen, unterschiedliche Wälder, Berge, Steppen, Wiesen… und vor allem ist es gerade im Westen des Landes überall grün. Die Natur ist so üppig und saftig – am liebsten hätte ich jede Sekunde draußen verbracht, den süßlichen Duft des Waldes inhaliert und jeden Baum umarmt. :)

Doch bereits nach unserer ersten Wanderung, die mit strömendem Regen, kalten, nassen Füßen, aber einem Glücksgefühl endete, war für mich die Reise mehr oder weniger vorbei. Die letzten Tage unserer geplanten Kaukasustour haben wir draußen auf der Veranda unserer Gastgeber verbracht und konnten lediglich den wunderschönen Ausblick auf die Berge genießen. Ich bin nämlich krank geworden und musste mich die darauffolgenden Wochen erstmal wieder auskurieren.

So endeten unserer Sommermonate in Georgien. Doch das sommerliche Wetter sollte uns noch einige Zeit weiterverwöhnen.

Fortsetzung folgt…

Willkommen zurück

Willkommen zurück, nach einer langen Auszeit.

Wie schnell doch die Zeit vergeht. Nun ist schon wieder ein Jahr vorbei und die ersten Tage des neuen Jahres sind auch bereits verflogen. Ich hoffe, ihr hattet eine schöne „Übergangszeit“. :)

Was mich betrifft, so habe ich diese Zeit „zwischen den Jahren“ diesmal ganz anders erlebt. Und ich möchte es auf jeden Fall auch mit euch teilen, aber in diesem und den kommenden Blogs – habe ich mir gedacht – werde ich zunächst einmal das letzte halbe Jahr Revue passieren lassen und euch ein wenig in die vergangenen Monate mitnehmen.

Also los geht’s!

Das letzte, was ihr von mir gehört habt, war, als wir in Batumi in ein Apartment umgezogen sind, das sich als eine Enttäuschung entpuppt hatte. Kurz darauf konnten wir aber wieder in eine Wohnung, in der wir bereits im Frühling schon gewohnt hatten und in der wir uns sehr wohlgefühlt haben.

Ich weiß, es klingt ziemlich verwirrend, das Ganze Hin- und Herziehen. Warum eigentlich? – werden wir daher öfter gefragt. Warum bleiben wir nicht einfach in einer Wohnung, an einem Ort? Und ich möchte hier einen Versuch unternehmen, es ein wenig zu erklären, auch wenn ich/wir dennoch immer wieder auf Unverständnis damit stoßen.

Einer der wichtigsten Faktoren hierbei ist, dass wir keine Urlaubsreisen machen, sondern dass dieses „Reisen“ momentan unser Lebensweg ist und das allein hat großen Einfluss auf jeglichen Lebensbereich.

Zum einen haben wir ein bestimmtes Budget, das wir nicht überschreiten können, was je nach Land und Reisezeit das Ferienwohnungsangebot für uns unter Umständen einschränkt. Gerade in Batumi war das der Fall – da wir gerade kurz vor Beginn der Hauptreisezeit ins Land gekommen sind und die Preise im Sommer sich teilweise verdoppeln. Zum anderen werden die meisten Unterkünfte für ein, zwei Wochen oder für wenige Tage im Monat im Voraus gebucht, sodass es für uns schwieriger ist, relativ spontan eine Wohnung (in unserem Budget, mit unseren Vorstellungen) für einen längeren Zeitraum am Stück zu finden.

Je nach Land, so haben wir schon öfter die Erfahrung gemacht, macht es auch keinen Sinn etwas für einen längeren Zeitraum im Voraus zu buchen, ohne dort mindestens eine Nacht verbracht zu haben, da sich viele der Anzeigen (trotz ansprechender Bilder und positiver Bewertungen) als Enttäuschung entpuppen. Auch da – passiert das einem während der Urlaubszeit, ist es zwar blöd, aber man weiß, dass man danach in sein Altbekanntes zurückkehrt und sich von dieser „Erfahrung“ erholen kann. In so einem Lebensstil wie wir ihn gerade leben, verhält es sich etwas anders. Wir haben keine Wohnung oder etwas Bekanntes, das irgendwo auf uns warten würde. Wir wissen meist nicht, was uns nach dieser einen doofen Erfahrung als nächstes erwartet.

Wir kommen immer wieder in neue Situationen, mit denen wir lernen dürfen irgendwie umzugehen, daher müssen wir Wege finden, die für UNS bestmöglich funktionieren.

Aus diesem Grund gibt es manchmal keine einfache, klare (schon gar nicht für jeden nachvollziehbare) Antwort auf eine vermeintlich einfache Frage. :)

Eines will ich aber noch dazusagen: Es ist zwar immer wieder mal herausfordernd, bringt mich nicht selten an meine Grenzen, konfrontiert mich mit meinen eigenen Ängsten und verlangt von mir Anpassungsfähigkeit und Einfallsreichtum, aber es erweitert auch ungemein meinen Horizont und bringt ganz viele neue Erfahrungen und Wachstum mit sich. Und so schwer es manchmal ist, bin ich dennoch dankbar für den Weg, den ich bisher gehen durfte.

Da wir gerade bei Dankbarkeit sind :) – der Sommer in Georgien war toll!

Ich habe so viele wunderschöne Sonnenuntergänge gesehen, wie wahrscheinlich noch nie bisher während eines Sommers. Wir haben die subtropische Wärme und Sonne Batumis genossen, waren immer wieder im Schwarzen Meer schwimmen und auf der ewiglangen, beliebten Strandpromenade der Stadt spazieren.

Im Juli hat uns dann auch noch meine Familie besucht und wir haben gemeinsam den 40ten Hochzeitstag meiner Eltern gefeiert, mitten in der wilden, abwechslungsreichen Natur Georgiens. Haben jeden Tag verschiedene Ausflüge unternommen, die leckere georgisches Küche genossen und neue gemeinsame Erinnerungen geschaffen. Zum Abschluss unserer gemeinsamen Zeit haben wir eine kleine private Bootstour unternommen, die ich jederzeit wiederholen würde. Schönes Wetter, gute Laune Musik, die Liebsten an meiner Seite und das tiefblaue Meer mit einem wunderschönen Sonnenuntergang vor uns. Herrlich! Ein wirklich unvergesslicher Ausflug.

Im August haben wir uns dann ein Auto gemietet und zu zweit eine Tour durch den kleinen Kaukasus gemacht. Ich bin immer noch total fasziniert von der Vielschichtigkeit der Natur Georgiens. Es gibt das Meer, Seen, unterschiedliche Wälder, Berge, Steppen, Wiesen… und vor allem ist es gerade im Westen des Landes überall grün. Die Natur ist so üppig und saftig – am liebsten hätte ich jede Sekunde draußen verbracht, den süßlichen Duft des Waldes inhaliert und jeden Baum umarmt. :)

Doch bereits nach unserer ersten Wanderung, die mit strömendem Regen, kalten, nassen Füßen, aber einem Glücksgefühl endete, war für mich die Reise mehr oder weniger vorbei. Die letzten Tage unserer geplanten Kaukasustour haben wir draußen auf der Veranda unserer Gastgeber verbracht und konnten lediglich den wunderschönen Ausblick auf die Berge genießen. Ich bin nämlich krank geworden und musste mich die darauffolgenden Wochen erstmal wieder auskurieren.

So endeten unserer Sommermonate in Georgien. Doch das sommerliche Wetter sollte uns noch einige Zeit weiterverwöhnen.

Fortsetzung folgt…

Willkommen zurück

Willkommen zurück, nach einer langen Auszeit.

Wie schnell doch die Zeit vergeht. Nun ist schon wieder ein Jahr vorbei und die ersten Tage des neuen Jahres sind auch bereits verflogen. Ich hoffe, ihr hattet eine schöne „Übergangszeit“. :)

Was mich betrifft, so habe ich diese Zeit „zwischen den Jahren“ diesmal ganz anders erlebt.

Und ich möchte es auf jeden Fall auch mit euch teilen, aber in diesem und den kommenden Blogs – habe ich mir gedacht – werde ich zunächst einmal das letzte halbe Jahr Revue passieren lassen und euch ein wenig in die vergangenen Monate mitnehmen.

Also los geht’s!

Das letzte, was ihr von mir gehört habt, war, als wir in Batumi in ein Apartment umgezogen sind, das sich als eine Enttäuschung entpuppt hatte. Kurz darauf konnten wir aber wieder in eine Wohnung, in der wir bereits im Frühling schon gewohnt hatten und in der wir uns sehr wohlgefühlt haben.

Ich weiß, es klingt ziemlich verwirrend, das Ganze Hin- und Herziehen. Warum eigentlich? – werden wir daher öfter gefragt. Warum bleiben wir nicht einfach in einer Wohnung, an einem Ort? Und ich möchte hier einen Versuch unternehmen, es ein wenig zu erklären, auch wenn ich/wir dennoch immer wieder auf Unverständnis damit stoßen.

Einer der wichtigsten Faktoren hierbei ist, dass wir keine Urlaubsreisen machen, sondern dass dieses „Reisen“ momentan unser Lebensweg ist und das allein hat großen Einfluss auf jeglichen Lebensbereich.

Zum einen haben wir ein bestimmtes Budget, das wir nicht überschreiten können, was je nach Land und Reisezeit das Ferienwohnungsangebot für uns unter Umständen einschränkt.

Gerade in Batumi war das der Fall – da wir gerade kurz vor Beginn der Hauptreisezeit ins Land gekommen sind und die Preise im Sommer sich teilweise verdoppeln. Zum anderen werden die meisten Unterkünfte für ein, zwei Wochen oder für wenige Tage im Monat im Voraus gebucht, sodass es für uns schwieriger ist, relativ spontan eine Wohnung (in unserem Budget, mit unseren Vorstellungen) für einen längeren Zeitraum am Stück zu finden.

Je nach Land, so haben wir schon öfter die Erfahrung gemacht, macht es auch keinen Sinn etwas für einen längeren Zeitraum im Voraus zu buchen, ohne dort mindestens eine Nacht verbracht zu haben, da sich viele der Anzeigen (trotz ansprechender Bilder und positiver Bewertungen) als Enttäuschung entpuppen.

Auch da – passiert das einem während der Urlaubszeit, ist es zwar blöd, aber man weiß, dass man danach in sein Altbekanntes zurückkehrt und sich von dieser „Erfahrung“ erholen kann. In so einem Lebensstil wie wir ihn gerade leben, verhält es sich etwas anders. Wir haben keine Wohnung oder etwas Bekanntes, das irgendwo auf uns warten würde. Wir wissen meist nicht, was uns nach dieser einen doofen Erfahrung als nächstes erwartet.

Wir kommen immer wieder in neue Situationen, mit denen wir lernen dürfen irgendwie umzugehen, daher müssen wir Wege finden, die für UNS bestmöglich funktionieren.

Aus diesem Grund gibt es manchmal keine einfache, klare (schon gar nicht für jeden nachvollziehbare) Antwort auf eine vermeintlich einfache Frage. :)

Eines will ich aber noch dazusagen: Es ist zwar immer wieder mal herausfordernd, bringt mich nicht selten an meine Grenzen, konfrontiert mich mit meinen eigenen Ängsten und verlangt von mir Anpassungsfähigkeit und Einfallsreichtum, aber es erweitert auch ungemein meinen Horizont und bringt ganz viele neue Erfahrungen und Wachstum mit sich. Und so schwer es manchmal ist, bin ich dennoch dankbar für den Weg, den ich bisher gehen durfte.

Da wir gerade bei Dankbarkeit sind :) – der Sommer in Georgien war toll!

Ich habe so viele wunderschöne Sonnenuntergänge gesehen, wie wahrscheinlich noch nie bisher während eines Sommers. Wir haben die subtropische Wärme und Sonne Batumis genossen, waren immer wieder im Schwarzen Meer schwimmen und auf der ewiglangen, beliebten Strandpromenade der Stadt spazieren.

Im Juli hat uns dann auch noch meine Familie besucht und wir haben gemeinsam den 40ten Hochzeitstag meiner Eltern gefeiert, mitten in der wilden, abwechslungsreichen Natur Georgiens. Haben jeden Tag verschiedene Ausflüge unternommen, die leckere georgisches Küche genossen und neue gemeinsame Erinnerungen geschaffen. Zum Abschluss unserer gemeinsamen Zeit haben wir eine kleine private Bootstour unternommen, die ich jederzeit wiederholen würde. Schönes Wetter, gute Laune Musik, die Liebsten an meiner Seite und das tiefblaue Meer mit einem wunderschönen Sonnenuntergang vor uns. Herrlich! Ein wirklich unvergesslicher Ausflug.

Im August haben wir uns dann ein Auto gemietet und zu zweit eine Tour durch den kleinen Kaukasus gemacht. Ich bin immer noch total fasziniert von der Vielschichtigkeit der Natur Georgiens. Es gibt das Meer, Seen, unterschiedliche Wälder, Berge, Steppen, Wiesen… und vor allem ist es gerade im Westen des Landes überall grün. Die Natur ist so üppig und saftig – am liebsten hätte ich jede Sekunde draußen verbracht, den süßlichen Duft des Waldes inhaliert und jeden Baum umarmt. :)

Doch bereits nach unserer ersten Wanderung, die mit strömendem Regen, kalten, nassen Füßen, aber einem Glücksgefühl endete, war für mich die Reise mehr oder weniger vorbei. Die letzten Tage unserer geplanten Kaukasustour haben wir draußen auf der Veranda unserer Gastgeber verbracht und konnten lediglich den wunderschönen Ausblick auf die Berge genießen. Ich bin nämlich krank geworden und musste mich die darauffolgenden Wochen erstmal wieder auskurieren.

So endeten unserer Sommermonate in Georgien. Doch das sommerliche Wetter sollte uns noch einige Zeit weiterverwöhnen.

Fortsetzung folgt…