Dein Geist ist dein stärkster Muskel

Letzte Woche bin ich 39 geworden. Wow! Einerseits dachte ich mir gerade – das ist ganz schön viel… für manche Menschen, vermutlich sogar für die meisten, beginnt hier bereits die zweite Hälfte des Lebens. Zum Glück habe ich solche Gedanken aber im Grunde gar nicht. Denn die meiste Zeit über kann ich die Aufregung um das „älter werden“ nicht wirklich nachvollziehen. Ich bin glücklich darüber, das Leben mit allem, was es bietet, erleben zu können, meinen Geburtstag zu feiern und Jahr um Jahr reicher an Erfahrungen und Erkenntnissen zu werden.

So war es auch diesmal. Tatsächlich hatte ich sogar genau an meinem Geburtstag neue Erkenntnisse und Realisationen, während ich dabei war, eine Bergwanderung zu machen. Und ich dachte mir, dass ich sie hier in diesem Blog für mich und jeden, der gerne meinen Gedanken lauschen möchte, verewigen will. :)

Ich bin wach geworden zu Luftballons auf dem Bett, einem Brief mit herzerwärmenden Worten von meinem Mann und einem Versprechen, dass es später noch, nach unserer großen Wanderung, ein leckeres Abendessen und ein Stück Torte für mich geben wird. :) Alles Dinge, die mich sehr glücklich machen und es sind auch alles Dinge, die ich mir genau so gewünscht hatte.

Dein Geist ist dein stärkster Muskel

Letzte Woche bin ich 39 geworden. Wow! Einerseits dachte ich mir gerade – das ist ganz schön viel… für manche Menschen, vermutlich sogar für die meisten, beginnt hier bereits die zweite Hälfte des Lebens. Zum Glück habe ich solche Gedanken aber im Grunde gar nicht. Denn die meiste Zeit über kann ich die Aufregung um das „älter werden“ nicht wirklich nachvollziehen. Ich bin glücklich darüber, das Leben mit allem, was es bietet, erleben zu können, meinen Geburtstag zu feiern und Jahr um Jahr reicher an Erfahrungen und Erkenntnissen zu werden.

So war es auch diesmal. Tatsächlich hatte ich sogar genau an meinem Geburtstag neue Erkenntnisse und Realisationen, während ich dabei war, eine Bergwanderung zu machen. Und ich dachte mir, dass ich sie hier in diesem Blog für mich und jeden, der gerne meinen Gedanken lauschen möchte, verewigen will. :)

Ich bin wach geworden zu Luftballons auf dem Bett, einem Brief mit herzerwärmenden Worten von meinem Mann und einem Versprechen, dass es später noch, nach unserer großen Wanderung, ein leckeres Abendessen und ein Stück Torte für mich geben wird. :) Alles Dinge, die mich sehr glücklich machen und es sind auch alles Dinge, die ich mir genau so gewünscht hatte.

Und wenn ich sage, ich hatte sie mir gewünscht, dann meine ich damit nicht, dass ich es mir in meinen Gedanken so ausgemalt hatte und sie auf magische Art und Weise einfach in Erfüllung gegangen sind, sondern, dass ich mit meinem Mann in den letzten Jahren immer wieder darüber spreche.

Ich habe gelernt, dass es wichtig ist – gerade für uns Frauen, die sich immer wieder gerne an zweite Stelle stellen – die eigenen Wünsche und Vorstellungen zu äußern, anstatt sie von unseren Männern oder anderen Menschen in unserem Umfeld zu erwarten. Anstatt einfach davon auszugehen, dass derjenige gegenüber schon genau wissen wird, was mir gefällt, was mir wichtig ist oder eben was ich mir zum Geburtstag wünsche.

Ich lerne immer mehr, über meine Wünsche und Vorstellungen aber genauso auch über Dinge, die mich vielleicht stören, zu reden. Sie anzusprechen auf eine ruhige Art und Weise, manchmal auch immer wieder. Allerdings ohne Vorwurf, Frust oder Enttäuschung. Und ich stelle fest, dass dies für mich der einzig beste Weg ist, damit umzugehen. Das Ergebnis (langfristig betrachtet): weniger Drama, mehr Zufriedenheit – auf beiden Seiten. :)

Und wenn ich sage, ich hatte sie mir gewünscht, dann meine ich damit nicht, dass ich es mir in meinen Gedanken so ausgemalt hatte und sie auf magische Art und Weise einfach in Erfüllung gegangen sind, sondern, dass ich mit meinem Mann in den letzten Jahren immer wieder darüber spreche.

Ich habe gelernt, dass es wichtig ist – gerade für uns Frauen, die sich immer wieder gerne an zweite Stelle stellen – die eigenen Wünsche und Vorstellungen zu äußern, anstatt sie von unseren Männern oder anderen Menschen in unserem Umfeld zu erwarten. Anstatt einfach davon auszugehen, dass derjenige gegenüber schon genau wissen wird, was mir gefällt, was mir wichtig ist oder eben was ich mir zum Geburtstag wünsche.

Ich lerne immer mehr, über meine Wünsche und Vorstellungen aber genauso auch über Dinge, die mich vielleicht stören, zu reden. Sie anzusprechen auf eine ruhige Art und Weise, manchmal auch immer wieder. Allerdings ohne Vorwurf, Frust oder Enttäuschung. Und ich stelle fest, dass dies für mich der einzig beste Weg ist, damit umzugehen. Das Ergebnis (langfristig betrachtet): weniger Drama, mehr Zufriedenheit – auf beiden Seiten. :)

Und wenn ich sage, ich hatte sie mir gewünscht, dann meine ich damit nicht, dass ich es mir in meinen Gedanken so ausgemalt hatte und sie auf magische Art und Weise einfach in Erfüllung gegangen sind, sondern, dass ich mit meinem Mann in den letzten Jahren immer wieder darüber spreche.

Ich habe gelernt, dass es wichtig ist – gerade für uns Frauen, die sich immer wieder gerne an zweite Stelle stellen – die eigenen Wünsche und Vorstellungen zu äußern, anstatt sie von unseren Männern oder anderen Menschen in unserem Umfeld zu erwarten. Anstatt einfach davon auszugehen, dass derjenige gegenüber schon genau wissen wird, was mir gefällt, was mir wichtig ist oder eben was ich mir zum Geburtstag wünsche.

Ich lerne immer mehr, über meine Wünsche und Vorstellungen aber genauso auch über Dinge, die mich vielleicht stören, zu reden. Sie anzusprechen auf eine ruhige Art und Weise, manchmal auch immer wieder. Allerdings ohne Vorwurf, Frust oder Enttäuschung. Und ich stelle fest, dass dies für mich der einzig beste Weg ist, damit umzugehen. Das Ergebnis (langfristig betrachtet): weniger Drama, mehr Zufriedenheit – auf beiden Seiten. :)

Ich hatte mir gewünscht, zu meinem Geburtstag in die Berge zu fahren und dort eine schöne Tageswanderung zu machen. Da wir gerade in Georgien leben und dieses Land so viel wunderschöne Natur und vor allem Berge zu bieten hat, hatte ich mich schon ganz besonders auf diesen Ausflug gefreut. Ich hatte mir dafür extra eine besondere Wanderroute ausgesucht, die zwar als lang und schwer gekennzeichnet war, von der ich aber überzeugt war, dass ich sie meistern werde, da ich, seit wir Vietnam verlassen haben, mich endlich wieder deutlich gesünder und fitter fühle.

Gut gestärkt ging es für uns dann gleich abenteuerlich los. Über Steine und Wasser, direkt steil aufwärts – umgeben von der wunderschönen Natur des großen Kaukasus. Während ich in der ersten ¾ Stunde noch genügend Puste hatte, immer wieder meine Begeisterung über diese atemberaubend schöne Umgebung zu äußern, so wurde es mit jedem weiteren Meter zunehmend anstrengender für Beine und Lunge. Die teilweise sehr steinigen und rutschigen Wanderwege wurden immer steiler und herausfordernder, die Höhenmeter nahmen rapide zu. Irgendwann musste ich alle 100 Meter anhalten, um kurz durchzuatmen und meinen Beinen eine kleine Auszeit zu gönnen. Es war wirklich schwer, sehr schwer. Nicht nur für meinen Körper, sondern auch für den Kopf.

Ich hatte mir gewünscht, zu meinem Geburtstag in die Berge zu fahren und dort eine schöne Tageswanderung zu machen. Da wir gerade in Georgien leben und dieses Land so viel wunderschöne Natur und vor allem Berge zu bieten hat, hatte ich mich schon ganz besonders auf diesen Ausflug gefreut. Ich hatte mir dafür extra eine besondere Wanderroute ausgesucht, die zwar als lang und schwer gekennzeichnet war, von der ich aber überzeugt war, dass ich sie meistern werde, da ich, seit wir Vietnam verlassen haben, mich endlich wieder deutlich gesünder und fitter fühle.

Gut gestärkt ging es für uns dann gleich abenteuerlich los. Über Steine und Wasser, direkt steil aufwärts – umgeben von der wunderschönen Natur des großen Kaukasus. Während ich in der ersten ¾ Stunde noch genügend Puste hatte, immer wieder meine Begeisterung über diese atemberaubend schöne Umgebung zu äußern, so wurde es mit jedem weiteren Meter zunehmend anstrengender für Beine und Lunge. Die teilweise sehr steinigen und rutschigen Wanderwege wurden immer steiler und herausfordernder, die Höhenmeter nahmen rapide zu. Irgendwann musste ich alle 100 Meter anhalten, um kurz durchzuatmen und meinen Beinen eine kleine Auszeit zu gönnen. Es war wirklich schwer, sehr schwer. Nicht nur für meinen Körper, sondern auch für den Kopf.

Gedanken fingen an aufzusteigen: „Warum mache ich das eigentlich? Wozu? Wofür quäle ich mich so? Was passiert, wenn ich mich hier verletze und nicht weiterkann? Ich muss doch nicht unbedingt ganz nach oben. Wenn ich auf halbem Weg umkehre, dann ist das so. Ich muss hier niemandem etwas beweisen.“

Gedanken, die den Geist und die Motivation runterziehen und oft genug dazu führen, dass man dieser leisen Stimme im Kopf irgendwann nachgibt, insbesondere, wenn es bei der Sache, bei dem Ziel im Grunde um nichts Wichtiges geht. Wie oft setzt man sich selbst irgendwelche kleinen oder auch größeren Ziele oder nimmt sich Dinge im Alltag vor, wie weniger Süßes zu essen oder am Morgen nicht gleich das Handy in die Hand zu nehmen und wie oft zieht man es tatsächlich durch, wenn es am Ende dafür keine Belohnung oder Anerkennung von außen gibt?

Ich habe letztens einen passenden Satz dazu gehört: „Your mind is your strongest muscle.“ – Dein Geist/Verstand ist dein größter Muskel. In weit über 90 Prozent steht und fällt alles, was wir im Leben angehen, mit unseren Gedanken. Man könnte es auch Willensstärke, Durchsetzungskraft oder auch einfach „der Glaube an sich selbst“ nennen.

Gedanken fingen an aufzusteigen: „Warum mache ich das eigentlich? Wozu? Wofür quäle ich mich so? Was passiert, wenn ich mich hier verletze und nicht weiterkann? Ich muss doch nicht unbedingt ganz nach oben. Wenn ich auf halbem Weg umkehre, dann ist das so. Ich muss hier niemandem etwas beweisen.“

Gedanken, die den Geist und die Motivation runterziehen und oft genug dazu führen, dass man dieser leisen Stimme im Kopf irgendwann nachgibt, insbesondere, wenn es bei der Sache, bei dem Ziel im Grunde um nichts Wichtiges geht. Wie oft setzt man sich selbst irgendwelche kleinen oder auch größeren Ziele oder nimmt sich Dinge im Alltag vor, wie weniger Süßes zu essen oder am Morgen nicht gleich das Handy in die Hand zu nehmen und wie oft zieht man es tatsächlich durch, wenn es am Ende dafür keine Belohnung oder Anerkennung von außen gibt?

Ich habe letztens einen passenden Satz dazu gehört: „Your mind is your strongest muscle.“ – Dein Geist/Verstand ist dein größter Muskel. In weit über 90 Prozent steht und fällt alles, was wir im Leben angehen, mit unseren Gedanken. Man könnte es auch Willensstärke, Durchsetzungskraft oder auch einfach „der Glaube an sich selbst“ nennen.

Gedanken fingen an aufzusteigen: „Warum mache ich das eigentlich? Wozu? Wofür quäle ich mich so? Was passiert, wenn ich mich hier verletze und nicht weiterkann? Ich muss doch nicht unbedingt ganz nach oben. Wenn ich auf halbem Weg umkehre, dann ist das so. Ich muss hier niemandem etwas beweisen.“

Gedanken, die den Geist und die Motivation runterziehen und oft genug dazu führen, dass man dieser leisen Stimme im Kopf irgendwann nachgibt, insbesondere, wenn es bei der Sache, bei dem Ziel im Grunde um nichts Wichtiges geht. Wie oft setzt man sich selbst irgendwelche kleinen oder auch größeren Ziele oder nimmt sich Dinge im Alltag vor, wie weniger Süßes zu essen oder am Morgen nicht gleich das Handy in die Hand zu nehmen und wie oft zieht man es tatsächlich durch, wenn es am Ende dafür keine Belohnung oder Anerkennung von außen gibt?

Ich habe letztens einen passenden Satz dazu gehört: „Your mind is your strongest muscle.“ – Dein Geist/Verstand ist dein größter Muskel. In weit über 90 Prozent steht und fällt alles, was wir im Leben angehen, mit unseren Gedanken. Man könnte es auch Willensstärke, Durchsetzungskraft oder auch einfach „der Glaube an sich selbst“ nennen.

Und genau das habe ich bei der wirklich sehr herausfordernden Wanderung so stark wahrgenommen, wie schon lange nicht. Denn auf jeden runterziehenden Gedanken folgten mindestens zwei motivierende und bestärkende, gepaart mit einem starken Gefühl der Dankbarkeit. Trotz der zunehmenden Schmerzen und einer anhaltenden Ungewissheit über die weitere Kondition des Weges (matschige & rutschige Pfade, eng & steinig, schneebedeckt), konnte ich richtig fühlen, wie mich etwas in mir weiterzog. Diese innere Stimme, die mich immer wieder bestärkte: „Du hast die Kraft, das zu schaffen! Du bist stark genug! Schau dich um, wo du gerade bist! Vor einigen Jahren hast du dir genau das gewünscht und jetzt lebst du deinen Traum! Du schaffst alles, was du dir vornimmst! Mach weiter – ein Schritt nach dem anderen!“

Die Tatsache, dass ich nicht alleine war und zusätzlich motivierende Worte von meinem Mann bekam, war selbstverständlich eine zusätzliche große Stütze. Doch am Ende hilft alles nichts, wenn man nicht an sich selbst glaubt.

Das Ergebnis: Ich habe es tatsächlich geschafft, das Ziel dieser Wanderung auf 2700m Höhe zu erreichen und dann auch noch den selben Weg wieder zurück abzusteigen, was streckenweise eine noch viel größere und körperlich schmerzhaftere Herausforderung war als der Aufstieg.

Und genau das habe ich bei der wirklich sehr herausfordernden Wanderung so stark wahrgenommen, wie schon lange nicht. Denn auf jeden runterziehenden Gedanken folgten mindestens zwei motivierende und bestärkende, gepaart mit einem starken Gefühl der Dankbarkeit. Trotz der zunehmenden Schmerzen und einer anhaltenden Ungewissheit über die weitere Kondition des Weges (matschige & rutschige Pfade, eng & steinig, schneebedeckt), konnte ich richtig fühlen, wie mich etwas in mir weiterzog

Diese innere Stimme, die mich immer wieder bestärkte: „Du hast die Kraft, das zu schaffen! Du bist stark genug! Schau dich um, wo du gerade bist! Vor einigen Jahren hast du dir genau das gewünscht und jetzt lebst du deinen Traum! Du schaffst alles, was du dir vornimmst! Mach weiter – ein Schritt nach dem anderen!“

Die Tatsache, dass ich nicht alleine war und zusätzlich motivierende Worte von meinem Mann bekam, war selbstverständlich eine zusätzliche große Stütze. Doch am Ende hilft alles nichts, wenn man nicht an sich selbst glaubt.

Das Ergebnis: Ich habe es tatsächlich geschafft, das Ziel dieser Wanderung auf 2700m Höhe zu erreichen und dann auch noch den selben Weg wieder zurück abzusteigen, was streckenweise eine noch viel größere und körperlich schmerzhaftere Herausforderung war als der Aufstieg.

UND!!! Ich war so unglaublich glücklich und stolz auf mich, es geschafft zu haben und mit einer atemberaubend schönen Aussicht belohnt zu werden.

Meine größte Erkenntnis aus diesem Erlebnis war jedoch nicht die Tatsache, dass ich schwere Dinge schaffen kann, wenn ich nur fest genug an mich glaube, sondern:

Durch diesen Ausflug, diese körperlich und geistig herausfordernde Situation ist mir bewusst geworden, wie stark mein Geist (ich finde das englische Wort mind trifft es eigentlich besser) mittlerweile tatsächlich geworden ist. Ich musste mich nicht zwingen, positiv zu bleiben oder mir gut zuzureden. Da war kein Gedankenkampf in meinem Kopf. Ja, runterziehende Gedanken kamen zwar, aber scheinbar wie von selbst kamen doppelt und dreimal so viel aufbauende Worte.

Es war mal wieder ein richtiger „Augenöffner“ festzustellen, wie weit ich auf meinem persönlichen „Bewusstseins-entwicklungs-Weg“ bereits gekommen bin. Das Ergebnis der Arbeit an und mit mir selbst zeigt sich genau in solchen Momenten. In herausfordernden und unbequemen Situationen, in denen das wahre Selbst, das was tatsächlich tief in uns steckt, zum Vorschein kommt und unseren weiteren Lebensweg maßgeblich formt.

Ich bin so dankbar für diese Erfahrung, für den sehr besonderen Tag und für das starke Gefühl, dass ich auf meinem persönlichen Lebensweg absolut richtig bin, da wo ich gerade bin.

Alles Liebe, Nastja

UND!!! Ich war so unglaublich glücklich und stolz auf mich, es geschafft zu haben und mit einer atemberaubend schönen Aussicht belohnt zu werden.

Meine größte Erkenntnis aus diesem Erlebnis war jedoch nicht die Tatsache, dass ich schwere Dinge schaffen kann, wenn ich nur fest genug an mich glaube, sondern:

Durch diesen Ausflug, diese körperlich und geistig herausfordernde Situation ist mir bewusst geworden, wie stark mein Geist (ich finde das englische Wort mind trifft es eigentlich besser) mittlerweile tatsächlich geworden ist. Ich musste mich nicht zwingen, positiv zu bleiben oder mir gut zuzureden. Da war kein Gedankenkampf in meinem Kopf. Ja, runterziehende Gedanken kamen zwar, aber scheinbar wie von selbst kamen doppelt und dreimal so viel aufbauende Worte.

Es war mal wieder ein richtiger „Augenöffner“ festzustellen, wie weit ich auf meinem persönlichen „Bewusstseins-entwicklungs-Weg“ bereits gekommen bin. Das Ergebnis der Arbeit an und mit mir selbst zeigt sich genau in solchen Momenten. In herausfordernden und unbequemen Situationen, in denen das wahre Selbst, das was tatsächlich tief in uns steckt, zum Vorschein kommt und unseren weiteren Lebensweg maßgeblich formt.

Ich bin so dankbar für diese Erfahrung, für den sehr besonderen Tag und für das starke Gefühl, dass ich auf meinem persönlichen Lebensweg absolut richtig bin, da wo ich gerade bin.

Alles Liebe, Nastja

UND!!! Ich war so unglaublich glücklich und stolz auf mich, es geschafft zu haben und mit einer atemberaubend schönen Aussicht belohnt zu werden.

Meine größte Erkenntnis aus diesem Erlebnis war jedoch nicht die Tatsache, dass ich schwere Dinge schaffen kann, wenn ich nur fest genug an mich glaube, sondern:

Durch diesen Ausflug, diese körperlich und geistig herausfordernde Situation ist mir bewusst geworden, wie stark mein Geist (ich finde das englische Wort mind trifft es eigentlich besser) mittlerweile tatsächlich geworden ist. Ich musste mich nicht zwingen, positiv zu bleiben oder mir gut zuzureden. Da war kein Gedankenkampf in meinem Kopf. Ja, runterziehende Gedanken kamen zwar, aber scheinbar wie von selbst kamen doppelt und dreimal so viel aufbauende Worte.

Es war mal wieder ein richtiger „Augenöffner“ festzustellen, wie weit ich auf meinem persönlichen „Bewusstseins-entwicklungs-Weg“ bereits gekommen bin. Das Ergebnis der Arbeit an und mit mir selbst zeigt sich genau in solchen Momenten. In herausfordernden und unbequemen Situationen, in denen das wahre Selbst, das was tatsächlich tief in uns steckt, zum Vorschein kommt und unseren weiteren Lebensweg maßgeblich formt.

Ich bin so dankbar für diese Erfahrung, für den sehr besonderen Tag und für das starke Gefühl, dass ich auf meinem persönlichen Lebensweg absolut richtig bin, da wo ich gerade bin.

Alles Liebe, Nastja