
Es fühlt sich vertraut an...
Ich nehme einen tiiieeefen Atemzug, als ich aus dem Flugzeug aussteige. Wow, was für eine Luft! Frisch, trocken, angenehm warm. Ich spüre, wie ein Gefühl der Freude und Erleichterung in mir aufsteigt. Endlich, angekommen. Nach einer langen, anstrengenden Reise. Gestern morgen noch in Vietnam, heute Abend schon hier – in Georgien.
So anstrengend und kräftezehrend das „unterwegs sein“ manchmal sein kann, so aufregend und erfüllend empfinde ich es auch. Und erneut verspüre ich einfach nur Dankbarkeit – dafür, dass ich diesen Weg gewählt habe, dass ich jetzt in diesem Moment erneut in einem für mich fremden Land stehen kann und mich das mit Neugier und Freude erfüllt.

Es fühlt sich vertraut an...
Ich nehme einen tiiieeefen Atemzug, als ich aus dem Flugzeug aussteige. Wow, was für eine Luft! Frisch, trocken, angenehm warm. Ich spüre, wie ein Gefühl der Freude und Erleichterung in mir aufsteigt. Endlich, angekommen. Nach einer langen, anstrengenden Reise. Gestern morgen noch in Vietnam, heute Abend schon hier – in Georgien.

So anstrengend und kräftezehrend das „unterwegs sein“ manchmal sein kann, so aufregend und erfüllend empfinde ich es auch. Und erneut verspüre ich einfach nur Dankbarkeit – dafür, dass ich diesen Weg gewählt habe, dass ich jetzt in diesem Moment erneut in einem für mich fremden Land stehen kann und mich das mit Neugier und Freude erfüllt.
Ein paar Minuten später sitzen wir schon im Auto eines freundlichen Mannes, der uns zu unserer Unterkunft bringt.
Das Auto ist staubig und alt, hat überall Macken und wirkt einfach nur grau – so wie alles um uns herum übrigens, zumindest auf den ersten Blick. Doch es schreckt mich nicht ab, es bedrückt nicht, es macht mir kein ungutes Gefühl – ganz im Gegenteil: irgendwie fühlt sich das alles hier sehr vertraut an. Die Straßen, die Natur, die Luft, die Häuser und auch die Musik, die aus dem Autoradio kommt. Erinnerungen kommen auf, ein Gefühl von Freiheit, Unbeschwertheit und reiner, kindlicher Freude. Nostalgie. Das alles erinnert mich an früher, an meine Kindheit, an meine ersten 10 Lebensjahre, die ich in Russland verbracht habe.
Ich muss lächeln während ich aus dem Fenster schaue und meinen Blick durch die Gegend schweifen lasse. Ein wundervoller Glücksmoment! Ein Moment, den ich ganz bewusst wahrnehme und auskoste, solange er andauert.

Ein paar Minuten später sitzen wir schon im Auto eines freundlichen Mannes, der uns zu unserer Unterkunft bringt.
Das Auto ist staubig und alt, hat überall Macken und wirkt einfach nur grau – so wie alles um uns herum übrigens, zumindest auf den ersten Blick. Doch es schreckt mich nicht ab, es bedrückt nicht, es macht mir kein ungutes Gefühl – ganz im Gegenteil: irgendwie fühlt sich das alles hier sehr vertraut an. Die Straßen, die Natur, die Luft, die Häuser und auch die Musik, die aus dem Autoradio kommt. Erinnerungen kommen auf, ein Gefühl von Freiheit, Unbeschwertheit und reiner, kindlicher Freude. Nostalgie. Das alles erinnert mich an früher, an meine Kindheit, an meine ersten 10 Lebensjahre, die ich in Russland verbracht habe.
Ich muss lächeln während ich aus dem Fenster schaue und meinen Blick durch die Gegend schweifen lasse. Ein wundervoller Glücksmoment! Ein Moment, den ich ganz bewusst wahrnehme und auskoste, solange er andauert.

Ein paar Minuten später sitzen wir schon im Auto eines freundlichen Mannes, der uns zu unserer Unterkunft bringt.
Das Auto ist staubig und alt, hat überall Macken und wirkt einfach nur grau – so wie alles um uns herum übrigens, zumindest auf den ersten Blick
Doch es schreckt mich nicht ab, es bedrückt nicht, es macht mir kein ungutes Gefühl – ganz im Gegenteil: irgendwie fühlt sich das alles hier sehr vertraut an. Die Straßen, die Natur, die Luft, die Häuser und auch die Musik, die aus dem Autoradio kommt. Erinnerungen kommen auf, ein Gefühl von Freiheit, Unbeschwertheit und reiner, kindlicher Freude. Nostalgie. Das alles erinnert mich an früher, an meine Kindheit, an meine ersten 10 Lebensjahre, die ich in Russland verbracht habe.
Ich muss lächeln während ich aus dem Fenster schaue und meinen Blick durch die Gegend schweifen lasse. Ein wundervoller Glücksmoment! Ein Moment, den ich ganz bewusst wahrnehme und auskoste, solange er andauert.

Eine halbe Stunde später sind wir „Zuhause“. Unser Zuhause für die nächsten Wochen.
Eine kleine Wohnung, in einem der typisch georgischen Hinterhöfe gelegen, wo nur wenig Sonnenlicht hinkommt, dafür aber eine ganz besonders urige Atmosphäre herrscht.
Wir betreten dieses kleine Apartment und fühlen uns direkt wohl. Endlich, eine halbwegs gut ausgestattete Küche – ich liebe es, die Möglichkeit zu haben, selbst zu kochen – eine kleine Couch, auf der für uns beide Platz ist, ein bequemes Bett und… Stille…
Ich schließe für einen Moment die Augen und atme tief durch. Endlich angekommen. Und wieder überkommt mich das Gefühl von Freude und Dankbarkeit. Ich fühle mich wohl, so richtig wohl.
Jetzt heißt es aber erstmal: auspacken, uns einrichten und die neue Gegend erkunden. Ich freue mich auf die Zeit hier. Es fühlt sich an, wie ein wundervoller Start in den nächsten Abschnitt des Kapitels „Leben auf Reisen“.
Alles Liebe, Nastja

Eine halbe Stunde später sind wir „Zuhause“. Unser Zuhause für die nächsten Wochen.
Eine kleine Wohnung, in einem der typisch georgischen Hinterhöfe gelegen, wo nur wenig Sonnenlicht hinkommt, dafür aber eine ganz besonders urige Atmosphäre herrscht.
Wir betreten dieses kleine Apartment und fühlen uns direkt wohl. Endlich, eine halbwegs gut ausgestattete Küche – ich liebe es, die Möglichkeit zu haben, selbst zu kochen – eine kleine Couch, auf der für uns beide Platz ist, ein bequemes Bett und… Stille…

Ich schließe für einen Moment die Augen und atme tief durch. Endlich angekommen. Und wieder überkommt mich das Gefühl von Freude und Dankbarkeit. Ich fühle mich wohl, so richtig wohl.
Jetzt heißt es aber erstmal: auspacken, uns einrichten und die neue Gegend erkunden. Ich freue mich auf die Zeit hier. Es fühlt sich an, wie ein wundervoller Start in den nächsten Abschnitt des Kapitels „Leben auf Reisen“.
Alles Liebe, Nastja