Jedes Ende ist auch ein Neuanfang

Es ist Samstag Nachmittag und ich sitze gerade in einem Café in einer fremden Stadt, in einem fremden Land, irgendwo in Asien und überlege, wie und wo ich anfangen soll, meine Gedanken zu sortieren.

Vor ziemlich genau 7 Jahren habe ich von so einer Situation nur träumen können. Ich wollte raus aus dem Altbekannten, raus aus meinem damaligen Alltag, raus aus Berlin, raus aus Deutschland. Ich wollte reisen, andere Kulturen und Länder kennenlernen. Neues erleben. Mich auf Reisen verlieren und wieder neu entdecken. Ich wollte mich frei fühlen und das Leben voll auskosten!

Und im Grunde habe ich all das auch in die Realität umgesetzt. Sicherlich nicht so, wie ich es mir am Anfang vielleicht ausgemalt hatte, doch ich habe es geschafft alle diese Punkte Wirklichkeit werden zu lassen. Und in erster Linie bin ich vor allem sehr dankbar dafür. Gleichzeitig durfte ich auf diesem Weg auch feststellen, dass zum einen Vorstellung und Realität oft genug weit auseinanderliegen und zum anderen, dass die Erfüllung eines großen Lebenstraumes keinesfalls das Endziel, eine Art „Ankommen“ oder die Lösung aller Probleme bedeutet.

Es ist im Grunde wie alles andere – wie alles Schöne und weniger Schöne im Leben – eine Station, ein Abschnitt auf unserer großen Lebensreise. Für den einen oder anderen mag es offensichtlich sein, für mich war es das scheinbar nicht. Zumindest nicht so, wie es das jetzt ist.

Jedes Ende ist auch ein Neuanfang

Es ist Samstag Nachmittag und ich sitze gerade in einem Café in einer fremden Stadt, in einem fremden Land, irgendwo in Asien und überlege, wie und wo ich anfangen soll, meine Gedanken zu sortieren.

Vor ziemlich genau 7 Jahren habe ich von so einer Situation nur träumen können. Ich wollte raus aus dem Altbekannten, raus aus meinem damaligen Alltag, raus aus Berlin, raus aus Deutschland. Ich wollte reisen, andere Kulturen und Länder kennenlernen. Neues erleben. Mich auf Reisen verlieren und wieder neu entdecken. Ich wollte mich frei fühlen und das Leben voll auskosten!

Und im Grunde habe ich all das auch in die Realität umgesetzt. Sicherlich nicht so, wie ich es mir am Anfang vielleicht ausgemalt hatte, doch ich habe es geschafft alle diese Punkte Wirklichkeit werden zu lassen. Und in erster Linie bin ich vor allem sehr dankbar dafür. Gleichzeitig durfte ich auf diesem Weg auch feststellen, dass zum einen Vorstellung und Realität oft genug weit auseinanderliegen und zum anderen, dass die Erfüllung eines großen Lebenstraumes keinesfalls das Endziel, eine Art „Ankommen“ oder die Lösung aller Probleme bedeutet.

Es ist im Grunde wie alles andere – wie alles Schöne und weniger Schöne im Leben – eine Station, ein Abschnitt auf unserer großen Lebensreise. Für den einen oder anderen mag es offensichtlich sein, für mich war es das scheinbar nicht. Zumindest nicht so, wie es das jetzt ist.

Früher hatte ich immer die unbewusste Vorstellung, dass sobald ich einen festen Job, eine Familie, ein festes Zuhause & Umfeld habe, ich endlich angekommen wäre und das Leben – naja, wie soll ich sagen – sich endlich leichter anfühlen würde. Es gäbe keine nervenaufreibenden „Prüfungen“ mehr, keine ernsten Beziehungsprobleme, keine harten Neuanfänge. Doch ich wurde – vom Leben selbst – eines Besseren belehrt. Und nachdem ich an einem Punkt angekommen war, an dem meine naive, doch eher „klassische“ Vorstellung von einem strukturierten Leben nach und nach zerbrach, fing ich an umzudenken. Ich begann damit, andere Fragen zu stellen – vor allem an mich selbst. Und mein Leben fing an sich zu wandeln.

Einige lebensverändernde Entscheidungen, viele Abenteuer, Herausforderungen und jede Menge neue Erkenntnisse später sitze ich nun hier in diesem Café, am anderen Ende der Welt, in einer fremden Stadt, in einem fremden Land und stelle fest, dass ich erneut vor großen Herausforderungen und notwendigen Veränderungen stehe.

Ich bin erneut an einem Punkt im Leben angekommen, an dem ein Kapitel zu Ende geht, an dem ich neue, teilweise sehr schmerzhafte Erkenntnisse über mich und das Leben erlangt habe. Ein Punkt, der mich auffordert, erneut tief in mein Inneres zu schauen und so schwer und beängstigend es auch sein mag, Veränderung zuzulassen.

Früher hatte ich immer die unbewusste Vorstellung, dass sobald ich einen festen Job, eine Familie, ein festes Zuhause & Umfeld habe, ich endlich angekommen wäre und das Leben – naja, wie soll ich sagen – sich endlich leichter anfühlen würde. Es gäbe keine nervenaufreibenden „Prüfungen“ mehr, keine ernsten Beziehungsprobleme, keine harten Neuanfänge. Doch ich wurde – vom Leben selbst – eines Besseren belehrt. Und nachdem ich an einem Punkt angekommen war, an dem meine naive, doch eher „klassische“ Vorstellung von einem strukturierten Leben nach und nach zerbrach, fing ich an umzudenken. Ich begann damit, andere Fragen zu stellen – vor allem an mich selbst. Und mein Leben fing an sich zu wandeln.

Einige lebensverändernde Entscheidungen, viele Abenteuer, Herausforderungen und jede Menge neue Erkenntnisse später sitze ich nun hier in diesem Café, am anderen Ende der Welt, in einer fremden Stadt, in einem fremden Land und stelle fest, dass ich erneut vor großen Herausforderungen und notwendigen Veränderungen stehe.

Ich bin erneut an einem Punkt im Leben angekommen, an dem ein Kapitel zu Ende geht, an dem ich neue, teilweise sehr schmerzhafte Erkenntnisse über mich und das Leben erlangt habe. Ein Punkt, der mich auffordert, erneut tief in mein Inneres zu schauen und so schwer und beängstigend es auch sein mag, Veränderung zuzulassen.

Früher hatte ich immer die unbewusste Vorstellung, dass sobald ich einen festen Job, eine Familie, ein festes Zuhause & Umfeld habe, ich endlich angekommen wäre und das Leben – naja, wie soll ich sagen – sich endlich leichter anfühlen würde. Es gäbe keine nervenaufreibenden „Prüfungen“ mehr, keine ernsten Beziehungsprobleme, keine harten Neuanfänge. Doch ich wurde – vom Leben selbst – eines Besseren belehrt. Und nachdem ich an einem Punkt angekommen war, an dem meine naive, doch eher „klassische“ Vorstellung von einem strukturierten Leben nach und nach zerbrach, fing ich an umzudenken. Ich begann damit, andere Fragen zu stellen – vor allem an mich selbst. Und mein Leben fing an sich zu wandeln.

Einige lebensverändernde Entscheidungen, viele Abenteuer, Herausforderungen und jede Menge neue Erkenntnisse später sitze ich nun hier in diesem Café, am anderen Ende der Welt, in einer fremden Stadt, in einem fremden Land und stelle fest, dass ich erneut vor großen Herausforderungen und notwendigen Veränderungen stehe.

Ich bin erneut an einem Punkt im Leben angekommen, an dem ein Kapitel zu Ende geht, an dem ich neue, teilweise sehr schmerzhafte Erkenntnisse über mich und das Leben erlangt habe. Ein Punkt, der mich auffordert, erneut tief in mein Inneres zu schauen und so schwer und beängstigend es auch sein mag, Veränderung zuzulassen.

Ich lerne immer wieder aufs Neue, dass ganz egal, wie schön oder schwer, kurz oder lang ein Lebensabschnitt, eine Lebensphase sein mag, es wird die Zeit kommen, in der sich die Dinge verändern werden. Und manchmal nehmen wir die Veränderung dankend an, doch oft genug fällt es uns schwer, den Wandel zu akzeptieren und das obwohl wir doch eigentlich wissen, dass Veränderung die einzige Konstante im Leben ist.

Ich würde gerne sagen, dass es mir nichts ausmacht, dass ich das Alte in Leichtigkeit loslassen kann und im vollen Vertrauen einer unbekannten Zukunft entgegengehe. Schließlich habe ich es schon so oft gemacht. Dennoch ist jede Veränderung anders, auf eigene Art und Weise herausfordernd und vor allem bringt jede Veränderung auch ganz viel Ungewissheit mit sich.

Doch wie heißt es so schön: jedes Ende ist auch ein Neuanfang, welcher ausnahmslos immer neue, ungeahnte Möglichkeiten bereithält. Und auch wenn es den ganzen Prozess nicht leichter macht, so weiß ich doch, dass zumindest die Möglichkeit besteht, dass die Zukunft noch viel schöner und erfüllender sein kann, als alles, was ich bisher erlebt habe.

Daher möchte ich mir und auch dir diesen letzten Gedanken mitgeben: Manchmal reicht schon dieser kleine Funke Hoffnung, das Wissen um die Möglichkeit, dass es so viel besser werden könnte als alles was du bisher kanntest, aus, um sich den Veränderungen des Lebens zu stellen.

Ich wünsche dir, dass du diesen Funken Hoffnung immer dann findest, wenn du ihn gerade brauchst!

Alles Liebe, Nastja

Ich lerne immer wieder aufs Neue, dass ganz egal, wie schön oder schwer, kurz oder lang ein Lebensabschnitt, eine Lebensphase sein mag, es wird die Zeit kommen, in der sich die Dinge verändern werden. Und manchmal nehmen wir die Veränderung dankend an, doch oft genug fällt es uns schwer, den Wandel zu akzeptieren und das obwohl wir doch eigentlich wissen, dass Veränderung die einzige Konstante im Leben ist.

Ich würde gerne sagen, dass es mir nichts ausmacht, dass ich das Alte in Leichtigkeit loslassen kann und im vollen Vertrauen einer unbekannten Zukunft entgegengehe. Schließlich habe ich es schon so oft gemacht. Dennoch ist jede Veränderung anders, auf eigene Art und Weise herausfordernd und vor allem bringt jede Veränderung auch ganz viel Ungewissheit mit sich.

Doch wie heißt es so schön: jedes Ende ist auch ein Neuanfang, welcher ausnahmslos immer neue, ungeahnte Möglichkeiten bereithält. Und auch wenn es den ganzen Prozess nicht leichter macht, so weiß ich doch, dass zumindest die Möglichkeit besteht, dass die Zukunft noch viel schöner und erfüllender sein kann, als alles, was ich bisher erlebt habe.

Daher möchte ich mir und auch dir diesen letzten Gedanken mitgeben: Manchmal reicht schon dieser kleine Funke Hoffnung, das Wissen um die Möglichkeit, dass es so viel besser werden könnte als alles was du bisher kanntest, aus, um sich den Veränderungen des Lebens zu stellen.

Ich wünsche dir, dass du diesen Funken Hoffnung immer dann findest, wenn du ihn gerade brauchst!

Alles Liebe, Nastja